Sonntag, 10. April 2011

stauffacher.

die stadt ist gross
so voll mit lichter,
gesichter sind leer,
ich erkenn sie nicht mehr.
noch gestern sassen wir hier und tranken bier,
drehten zigaretten im stehn'
heute muss ich froh sein,
kann ich den platz ohne heulkrampf begehn.
du bist weg und mit dir jede tat,
ohne dich schmeckt das essen nur noch hässlich und fad.
das salz in der suppe, der sheriff als koch,
komm bitte vermiss mich doch.
werd ich berührt dann denk ich du bist's,
doch mit jeder umdrehung, bemerk ich:
fuck maria...du wirst nur von dir selber gedisst.

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