Mittwoch, 22. Juni 2011

eine widmung.

meister...


du hast
(so glaube ich; und weiss, dass es ein wenig vermessen ist, das zu behaupten)
keinen schimmer,
mit was für einer "mach"(t) du mich beseelst und beschenkst.
deine worte,
in denen nur beste absichten stehen,
aus nächstenliebe wohlverstanden,
balsamieren mein sein.

du bist die art von vater und beschützer,
die ich mir seit je her erträumt.

wenn ich mich bei dir bedanke,
lehnst du ab.
du sagst,
der wille hinter deinen worten sei,
in mir meinen glauben an mich selbst zu stärken.
wie selbstlos kannst du sein?
wie einfühlsam?
werde ich dein wesen jemals geistig erfassen können
und genau so wachsam mein auge auf andere,
mir wertvolle,
richten können?

ganz recht,
dich kann ich nicht beschreiben.
und deine gaben und taten noch geringer.
und auch wenn du meine dankbarkeit ablehnst,
weiss ich, dass sie dich genau so nährt.
ein gesunder kreislauf also.
einer,
der funktioniert.
elektrisiert.
energien freisetzt
und mich ohne flügel fliegen lässt.

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